Was macht einen König aus? – Wie der Löwe, der Adler und der Hai zu den Königen der Tiere wurden (Video)

(1 Kundenrezension)
Autor: Tabu Braun
Experte: Nein. Experte werden.
Veröffentlicht am: 18. Juni 2021
Art des Ratgebers: video
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Preis: 6,30 inkl. MwSt.

Artikelnummer: KKSIN-8506KD

Produkt Beschreibung

Beschreibung

Könige der Tiere

Der Adler als König der Lüfte.

Der Löwe als König der Tier auf dem Land.

Der Hai als König der Tiere im Wasser.

Was macht diese Tiere zu Herrschern und Königen? Was haben sie gemeinsam, was zeichnet sie aus?

Wir gehen diesen Fragen mit einer Geschichte auf den Grund.  Im Gegensatz zur Amsel, dem Spatz und dem Fasan empfinden wir den Adler als ein majestätisches Symbol für Freiheit. Obwohl das Fliegen, welchem wir dieses Attribut beiwohnen, wohl die meisten Vögel verkörpern, spiegelt der Adler noch etwas anderes wieder, was ihn uns als König der Lüfte ansehen lässt. Ähnlich verhält es sich mit dem Löwen. Nicht erst durch den Disneyfilm „König der Löwen“, ist uns der Löwe als ein staatlicher König bekannt. Solche Medien verdeutlichen dieses Bild nur. Doch schaut man den Leoparden an, den Jaguar und den Tiger, so fragt man sich auch hier, warum ausgerechnet der Löwe den Königstitel beansprucht. Parallelen finden sich ebenfalls unter Wasser. Obwohl es viel größere und gefährlichere Meeresbewohner gibt, ist der Hai immer das erste Tier das uns in den Sinn kommt.

Was macht diese Tiere so besonders?

In einer Geschichte, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet ist, erklären wir euch, warum Adler, Löwe und Hai Könige sind und über ihre Lebensräume herrschen können. Dabei kann der Leser Illustrationen entdecken, die von Kinderhand gezeichnet wurden. Damit erlauben wir den kleinen Lesern selbst Teil eines Kinderbuchs zu werden, statt es nur vorzulesen.

In dieser Geschichte verbirgt sich zudem eine Botschaft, die nicht nur für Kinder essentiell ist. Denn die Könige der Tiere verkörpern etwas, das sich in uns Menschen wiederfinden lässt und womit auch wir erfolgreicher werden können. So können wir etwas von dem Tierreich lernen und uns selbst zu Königen unserer Selbst machen.

Mehr dazu in unserem „Blick im Ratgeber“.

Stichwörter: Könige, Tierreich, Tiere, Löwe, Adler, Hai, besonders, Stärken und Schwächen, Kinderbuch, Erwachsene, Geschichte, Kindheit, lehrreich, von Tieren lernen, Botschaft, Geschichte mit Tiefblick

Quelle: „Der kleine Fußballer Bouba und seine Abenteuer“ von Dantse Dantse

Erhältlich bei indayi.de 

 

 

 

1 Bewertung für Was macht einen König aus? – Wie der Löwe, der Adler und der Hai zu den Königen der Tiere wurden (Video)

  1. Monika Schelter

    Monika Schelter (Bestätigter Kauf)

    Eine wunderschöne und herrlich umfangreiche und kindgerecht geschriebene und illustrierte Erzählung angelehnt an Bibelgeschichten. Das motiviert Kinder, Eltern und Pädagogen zum weitererzählen, zum Fragen stellen, gemeinsamen Philosophieren und Lernen.
    Spielerisch und leicht werden Werte vermittelt, die eine Gemeinschaft auszeichnen und unser Zusammenleben regeln. Besonders gut geeignet für Kinder ab 7 zum Selber Lesen und für Eltern zum Vorlesen für Kinder ab 3 Jahre, z.B. einer Gute-Nacht Geschichte oder für einen spannenden Familiennachmittag. Auch für Pädagogen und Lehrer bietet diese Geschichte eine Menge inspirierende Inhalte, um Themen, wie Geben, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Dankbarkeit, Demut, Gemeinschaft, Gott und Glaube mit Kindern aufzugreifen.

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Könige der Tiere

  

Darum wurde der Adler

König der Tiere in der Luft

und der Löwe

König der Tiere auf dem Land

und der Hai

König der Tiere im Wasser und …

 … der Bär, der Geier, der Delfin aber nix

 

 

Früher lebten auf der Welt zuerst nur Dinosaurier. Gott hatte noch nicht an andere Tiere und Menschen gedacht und brauchte sie zuerst auch gar nicht. Er war zufrieden mit den Dinos, den Pflanzen, den Bäumen, dem Wasser, der Erde und der Luft. Es gab Frieden, Freude und alle Tiere waren glücklich. Alles passte perfekt. Kämpfe, Neid, Eifersucht zwischen den Tieren gab es noch nicht.

Es gab unterschiedliche Dinos, genug zu essen für alle und noch keine fleischfressenden Dinosaurier. Sie waren eine einzige Familie.

Gott stellte ihnen mehrere Bedingungen, damit sie glücklich leben konnten und eine davon war: „Ihr sollt alles, was ich erschaffen habe, so lieben, wie ihr euch selbst liebt. Ihr sollt euch nicht gegenseitig fressen und ihr sollt von den Pflanzen nur so viel essen, wie ihr braucht, um satt zu werden, und ihr sollt ansonsten nichts zerstören.“ Und die Dinosaurier waren auch einverstanden und hielten sich daran.

Eines Tages versammelte Gott alle Dinosaurier, da er eine wichtige Nachricht zu verkünden hatte.

„Ich werde euch nun für eine lange Zeit allein lassen. Ich werde zu mir in den Himmel hinauf gehen. Ihr seid die ersten Lebewesen auf der Erde und ich habe euch alles gegeben, damit ihr glücklich und gesund lebt. Für alle gibt es genug zu essen. Es herrscht Frieden, Freude und Liebe unter euch und so muss es bleiben. Nichts sollt ihr verändern. Alles soll so bleiben, wie ich es euch überlassen habe. So werdet ihr die Herrscher des Universums bleiben. Habt ihr verstanden?“

„Ja, wir haben verstanden“, antworteten alle Dinosaurier.

„Hat einer von euch noch eine Frage?“, fragte Gott.

„Nein. Wir werden darauf achten, dass alles so bleibt, wie du es uns hinterlassen hast“, sagten die Dinos.

„Doch, doch. Ich habe eine Frage: Wie lange bleibst du weg, lieber Gott?“, wollte ein kleiner Dinosaurier wissen.

„Ich werde so lange bleiben, wie es nötig ist. Es kann sehr lange dauern“, erklärte Gott.

Da er den Dinos vertraute und davon ausging, dass sie seine Worte befolgen würden, sah er es als nicht wichtig an, einen König unter den Tieren, der auf alles aufpassen sollte, zu ernennen. Sie waren alle gleichgestellt und sollten gemeinsam für Ordnung und Liebe unter sich sorgen.

So ist es auch geschehen und die Dinosaurier gehorchten Gott eine Zeit lang und taten alles, was er wollte. Sie waren glücklich. Jedes Tier hatte, was es brauchte.

Eines Tages passierte jedoch etwas, was diese Ruhe und den Frieden ankratzte. Beim Spielen verletzte ein Dinosaurierkind aus Versehen das Kind eines anderen Dinosauriers. Diese schlug vor Schmerz hart zurück, was den Eltern des ersten Kindes nicht gefiel und dazwischen gingen.

„Gott hat doch gesagt, wir sollen nicht vergelten. Warum lässt du dein Kind zurückschlagen?“, fragten die Eltern des einen Kindes.

„Was Gott sagt, ist mir zwar nicht egal. Wichtiger aber ist mir mein Kind. Es hat sich verteidigt“, sagte die Mutter des kleinen Dinosauriers, der zurückgeschlagen hatte.

So wurde damals zum ersten Mal ein Tier wichtiger gestellt als Gott. Nun fingen kleine Streitereien an. Zuerst blieben sie harmlos, doch dann wurden sie immer brutaler und Gottes Wünsche wurden immer häufiger missachtet.

Gott blieb sehr lange bei sich zu Hause im Himmel. Er blieb so lange, weil er sich erholen wollte, denn die Erde so zu erschaffen, wie sie war, war eine schwere Arbeit gewesen. Dennoch freute er sich darüber, wie alles aussah. Wie alles perfekt lief, wie es Liebe, Freude und Glück auf der Erde gab.

Während er sich erholte, kamen ihm schon neue Ideen, was die Erde noch schöner machen könnte. Das nahm so viel Zeit in Anspruch, dass er gar nicht bemerkte, was nun inzwischen auf der Erde passierte.

Irgendwann hatte er sich genug erholt und er wollte nun einmal zurück auf die Erde gehen. Er wollte all seine Tiere, die Blumen, das Wasser und die Bäume wiedersehen. Er wollte sehen, wie es war, nach all den Jahren; er war ja Hunderte von Jahren weg gewesen.

Gott freute sich sehr und wollte alle seine Kreaturen überraschen, deswegen schickte er ihnen keine Nachricht, dass er kommen würde. Er wollte unangekündigt vor ihnen stehen. Nun war es Zeit, sich auf die Reise zu machen. Alles, was er tun musste, war, auszusprechen, dass er jetzt auf der Erde sein wollte, und auf der Stelle war er dort.

Nun war Gott auf der Erde und staunte, was inzwischen alles geschehen war.

Die Dinosaurier hatten sich weiterentwickelt und manche waren so groß geworden wie ein ganzer Baum oder größer als ein Haus. Manche konnten nun fliegen, manche schwimmen.

Gott blieb zuerst unsichtbar für die Tiere. Er entschied sich, zuerst alles anzusehen und dann erst die Tiere zu rufen. Sein erster Eindruck gefiel ihm. Er sah, wie die Dinos groß und schön geworden waren und war zufrieden. Er liebte es, wenn es Bewegung gab, wenn man sich selbständig weiterentwickelte und nicht immer alles von ihm erwartete. Er sagte, von sich überzeugt:

„Hm, ich habe alles gut gemacht. Es war richtig, ihnen ein Gehirn zu geben, mit dem sie denken können.“

 

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Bei dieser Geschichte handelt es sich um einen Auszug aus dem Buch „Der kleine Fußballer Bouba und seine Abenteuer“ von Dantse Dantse.

Erhältlich bei indayi.de unter:

https://indayi.de/buechermarkt/romane/der-kleine-fussballer-bouba-und-seine-abenteuer-eine-reise-durch-die-unterwasserwelt-in-den-dschungel-das-reich-der-tiere-und-ins-land-der-hasen-und-fuechse/

 



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Dantse Dantse

Tabu Braun

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