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Monogamie als veraltetes Konzept – Polygamie als Lösung!
Autor: Dantse Dantse Experte: Nein. Experte werden. Veröffentlicht am: 4. August 2021 Art des Ratgebers: audio Kategorien: Liebesaufklärung Klicklac Red Bestseller-Ranking: 0 Kategorie Bestseller-Ranking: 0 KlickLac Bestseller-Ranking total: 0
Monogamie als veraltetes Konzept - Polygamie als Lösung!
Die meisten westlichen Beziehungen werden monogam geführt. Zwei Partner, die sich ausschließlich füreinander entscheiden, ausschließlich einander küssen, ausschließlich miteinander schlafen und meist zusammen leben. Solch eine Beziehung wird meist als romantisch betitelt und als das normale, das einzige gesehen. Ein Seitensprung und Fremdgehen werden verteufelt und sind gefürchtet.
Doch es gibt zahlreiche Kulturen, in denen genau das normal ist. Sex zu haben auch außerhalb der Beziehung und sich trotzdem treu zu sein, keine eingrenzende Eifersucht dem Partner gegenüber zu hegen und die Freiheit zu haben sich auszuprobieren.
Polygamie kann das Sexleben mit deinem Partner wieder auffrischen, kann dazu führen, dass du dein Leben wieder in vollen Zügen genießen kannst und verbreitet deine Liebe und deine Zuneigung nur noch mehr.
Die meisten Menschen der westlichen Welt sind solchen Gedanken eher abgeneigt und wollen gar nichts davon wissen.
Wir versichern dir aber, dass dir dieser Ratgeber die Augen öffnen wird. Auch wenn du danach nicht polygam leben willst - So erkennst und respektierst du die polygame Gesellschaft danach. Denn wie das Sexualleben anderer aussieht muss deines schließlich nicht beeinflussen. Aber du kannst dazulernen von jemandem, der diese Lebensweise führt, du kannst dir neue Sichtweisen aneignen und Vorurteile überwinden. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja auch etwas Neues für dich!
Hör einfach mal rein und entscheide selbst, wie du dazu stehst!
Mehr dazu in unserem "Blick im Ratgeber"
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Quelle: "Sexuelle Monogamie ist eine Perversität, freiheitsraubend, menschenverachtend, eine Gefahr für Familie und Gesellschaft" von K.T.N. Len'ssi
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Die meisten Menschen, besonders in den westlichen Ländern, versuchen sich in der Beziehung auf einen Sexpartner zu beschränken. Natürlich gelingt das oft nicht, sagen Evolutionsforscher, gute Sextherapeuten und ich auch. Es kann auch nicht gelingen. Da sexuelle Monogamie eine von Menschen erdachte Idee ist, die mit der Natur, dem Naturell, der Psyche und der körperliche Biologie der Menschen nichts zu tun hat.
Menschen, die sexuelle Beziehungen eingehen, werden ständig programmiert, formatiert und zu der Annahme verleitet, dass sexuelle Monogamie ihnen ein Leben lang sexuelle Erfüllung bieten kann. Wenn sie außerdem ihre Partner wirklich lieben, andere nicht begehren würden. Es wird suggeriert, dass Monogamie gesund, angemessen, moralisch und natürlich ist.
Abweichung von der Sexuellen Monogamie hat Stigmatisierung zur Folge.
Die lebenslange, feste sexuelle Monogamie ist ein Denk- und Konstruktionsfehler. Sie ist nicht nur etwas, das gegen die Natur der Primaten und Säugetieren geht, sondern auch, die Ursache von vielen Unannehmlichkeiten ist. Das Naturell der Menschen sieht sie nicht vor. Denn sie ist eine Perversität, ist frauen- und menschenverachtend. Des Weiteren stellt sie eine echte Gefahr für jeden einzelnen, für die Familie und die Gesellschaft dar.
Sexuelle Monogamie und Liebesexklusivität führen nicht nur zur zahlreichen und vermehrten Trennungen und Scheidungen. Wie wir sie in monogamen Gesellschaften vorfinden. Außerdem machen sie uns krank, depressiv, impotent, unglücklich. Vor allem machen sie aus uns böse Menschen:
Freiheitsräuber, Lügner, Betrüger, Ehebrecher, Eifersüchtige, Pornoliebhaber, Psychoterroristen (Psychopathen und Paranoide), Stalker, Alkoholiker, Pädophile, Verbrecher und Gewalttäter. Sie können unsere Persönlichkeit stören und unser Selbstwertgefühl, unser Selbstbewusstsein, unsere Selbstliebe und unseren Glauben an uns selbst angreifen und sogar zerstören.
In diesem Buch werden Leser entdecken, warum und wie ein altes System, dass sich vor 2000 Jahr mit dem Christentum fest in den westlichen Ländern etablierte, im Zeitalter des Internets mitverantwortlich dafür ist, dass es den Menschen schlecht geht. Sie werden verstehen, wie sie heucheln und sich selbst belügen, indem sie auf der einen Seite die katholische Kirche heftig kritisieren, ihr vorwerfen, dass sie keine Entwicklung und fortschrittliche moderne Denkweise zulässt und sie auffordern Reformen zur Modernität, Reformen, die der heutigen Realität entsprechen durchzuführen, aber auf der anderen Seite einen zentralen Punkt des 2000 Jahre alten katholischen Glaubens vehement verteidigen: die Monogamie.
Leser werden sich nach der Lektüre fragen müssen, warum die „modernen Menschen“, wie sie sich nennen, ein so archaisches, religiöses, nicht zeitgemäßes System verändern, um nicht als primitiv zu gelten und vor allem, um sich zu befreien.
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